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Projekte

Dank vieler spontaner Einzelspenden sowie Kondolenzspenden und Vermächtnissen hilft die Hamburger Krebsgesellschaft bei der Finanzierung von Forschungsprojekten und Behandlungseinrichtungen. Schwerpunkte liegen auf den Gebieten der Erforschung von Krebsursachen, der Verbesserung der Krebsvorsorge, der Entwicklung neuer Behandlungsverfahren und der Sammlung von Daten in Tumorregistern.


Förderprogramm
Die Hamburger Krebsgesellschaft bietet ein neues Förderprogramm für den Forschungsbereich an.
Die großzügige Erbschaft einer Hamburger Bürgerin, Frau Ingrid Buß, ermöglicht es, sowohl Forschungsprojekte direkt zu unterstützen, als auch mit einem Stipendienprogramm die Forschungstätigkeit junger Wissenschaftler im Krebsbereich zu fördern. Bewerben können sich Hamburger Wissenschaftler. mehr...


INKA
Im August 2011 hat die Hamburger Krebsgesellschaft das INKA-Faltblatt und die INKA-Informationstafel neu aufgelegt.

Beides können sie kostenlos bei der Hamburger Krebsgesellschaft anfordern. mehr...


"5 am Tag für Kids"
Das Projekt "5 am Tag für Kids" richtet sich an Kinder der 3. und 4. Grundschulklasse. Ziel ist es, ihnen eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse näher zu bringen.
Das Projekt beinhaltet 3 Aktionen und findet an einem Schultag statt. Die einzelnen Einheiten dauern je eine Schulstunde. Teilnehmen können alle Hamburger Grundschulen! mehr...


Forschungspreis der Hamburger Krebsgesellschaft
Einmal im Jahr wird der Forschungspreis der Hamburger Krebsgesellschaft für junge Hamburger Wissenschaftler für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsforschung verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. mehr...


Leitlinien
Die Hamburger Krebsgesellschaft veranstaltet zusammen mit dem Tumorzentrum Hamburg Expertentreffen zu verschiedenen Krebskrankheiten, um die Aktualität und die Umsetzung von Leitlinien zu diskutieren. mehr...


"Supervision für Selbsthilfegruppen" (KISS Hamburg)
Viele Menschen mit Krebs schließen sich zu Selbsthilfegruppen zusammen, geben sich gegenseitig Unterstützung und stehen neu Erkrankten bei. Die LeiterInnen dieser Gruppen, die alle selbst betroffen sind, brauchen für diese ehrenamtliche Tätigkeit die Möglichkeit zum Austausch, zur Reflexion und zur Entlastung unter kompetenter Anleitung. Die Hamburger Krebsgesellschaft finanziert zum wiederholten Male ein Supervisionsangebot für LeiterInnen von Selbsthilfegruppen.

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